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Autor: Stefan Kleeberg

Bericht von der Berlinfahrt 2018

Unsere Reise begann am 28. Oktober am Uerdinger Bahnhof um 6:30 Uhr.

20 Oberstufenschüler/-innen hatten die Möglichkeit fünf Tage lang, begleitet von Frau Hopmann (Leiterin der Fahrt) und Frau Reckeweg, Berlin in historischer und politischer Hinsicht zu erkunden.

Sobald wir am Hauptbahnhof angekommen waren, machten wir uns auf den Weg zum Jugendgästehaus. Nachdem die Zimmer eingerichtet worden sind und zu Mittag gegessen wurde, kamen wir zu unserem ersten Programmpunkt, einer Stadtführung durch Berlin. Allerdings machte uns der türkische Präsident Erdogan aufgrund seines Aufenthaltes in der Hauptstadt und daraus resultierenden Straßensperrungen einen Strich durch die Rechnung, so dass uns einige Orte, wie z.B. das Brandenburger Tor, nicht zugänglich waren. Daher startete unsere Führung am Checkpoint Charlie und führte uns durch Kreuzberg bis zur East Side Gallery.

Am Abend nutzten wir unsere Freizeit, um die Hackeschen Höfe zu durchlaufen. Dort endete der erste Tag.

Am nächsten Tag ging unsere Exkursion nach dem Frühstück bei der Mauergedenkstätte an der Bernauer Straße weiter. Hier erfuhren wir viel Interessantes über den Bau der Berliner Mauer bis hin zu ihrem Fall. Danach fuhren wir zum Notaufnahmelager Marienfelde, wo wir u.a. die Gelegenheit hatten, mit einem Zeitzeugen ins Gespräch zu kommen.

Gegen Abend schauten wir uns dann im Parlamentsviertel einen 30-minütigen Film zur Geschichte Deutschlands an, wobei das Besondere war, dass man am einen Ufer der Spree auf Steinstufen saß und der Film am anderen Ufer auf das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus projiziert wurde. Anschließend beendeten wir den Tag mit einem Besuch beim Brandenburger Tor und einem Spaziergang bei nächtlicher Beleuchtung.

Der nachfolgende Tag begann mit einer Führung durch das STASI-Untersuchungsgefängnis Hohenschönhausen. Die Führung, ebenfalls mit einem Zeitzeugen, welcher dort selber für vier Monate inhaftiert war, war sehr spannend und berührend. Unser nächster Programmpunkt für diesen Tag war der Besuch in der ehemaligen Stasizentrale. Dort konnten wir das Museum auf eigene Faust erkunden. Bis zum Abendessen hatten wir für den restlichen Tag Freizeit, um Berlin ein wenig zu durchschlendern.

Der vorletzte Tag startete mit einem freien Vormittag. Um 12 Uhr waren wir dann zum Mittagessen in der Bundestagskantine von Herrn Ansgar Heveling eingeladen und sprachen eine Stunde mit seiner wissenschaftlichen Mitarbeiterin über den vielseitigen und anstrengenden Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten. Dazwischen erhielten wir einen informativen Vortrag im Plenarsaal über die Abläufe im Bundestag.

Nach dem Besuch im Bundestag konnten wir uns glücklicher Weise das Fest zum Tag der deutschen Einheit anschauen und zudem noch am Abend im Ratibor Theater in Kreuzberg das Improvisationsstück der Theatergruppe „Gorillas“ durch Reinrufen mit beeinflussen.

Leider wurde der Termin im Bundeskanzleramt für den letzten Tag kurzfristig abgesagt. Wir nutzten daher die Zeit für eine Besichtigung im Tränenpalast am Bahnhof Friedrichstraße.

Unsere Reise endete um 12:51 Uhr, als der Zug pünktlich Richtung nach Heimat im Hauptbahnhof abfuhr.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Berlinfahrt für uns alle sehr bereichernd war und wir viel Neues erleben und lernen konnten.

Berlin ist eine vielseitige Stadt, in der man immer wieder Neues entdecken kann.

Wir empfehlen jedem die Stadt zu besuchen.

Emma Kreten und Laura Spyra, Q1

Impressionen vom MINT-Labor

70 Grundschülerinnen und Grundschüler folgten am 25.09.2018 unserer Einladung zum MINT-Labor und nutzten das Angebot, gemeinsam mit unseren Oberstufenschülern an vielen Stationen die Vielfalt unseres MINT-Angebotes zu entdecken, Aufgaben zu lösen und zu experimentieren.

Viele  Eltern nutzen die Zeit, um sich über das Konzept der Schule zu informieren und weitere noch offene Fragen mit Mitgliedern der Schulleitung zu klären. Schülerinnen und Schüler der Q2 sorgten für Kaffee und Kuchen.

Schulprojekt „808 – die ganze Schule hat mitgemacht!“

Wir sind der Biochemie Differenzierungs-Kurs der Klasse 9 vom Gymnasium am Stadtpark aus Krefeld-Uerdingen.

Als letztes Thema im Unterricht haben wir die Klimakrise behandelt. Wir fragten uns, warum die Klimakrise oft so verharmlost wird und was wir selber gegen die Klimakrise unternehmen können. Auf der Suche nach Antworten machte unsere Lehrerin Frau Gallé uns auf Plant-for-the-Planet aufmerksam. Der Kurs war von dem Ziel begeistert, 1000 Millionen Bäume zu pflanzen und so unser Klima zu verbessern und wir haben uns sofort entschlossen diesen Plan zu unterstützen.

Und so gingen wir an die Planung unseres Projektes: „808 – die ganze Schule hat mitgemacht!“ : Bäume spenden – rettet unser Klima!

Die Zahl sollte an dieser Stelle erklärt werden: 808 Menschen bilden unsere Schulgemeinschaft unseres Gymnasiums. Unser Ziel war es also für jedem Einzelnen einen Baum pflanzen zu lassen – also für jeden einen Euro zu spenden.

Verschiedene Teams haben in den letzten Wochen des Schuljahres mit größtem Eifer daran gearbeitet dieses Ziel zu erreichen.

Mehrere Infoteams klärten die verschiedenen Klassen über die Klimakrise und die daraus resultierenden Folgen auf, sie erzählten von unserem Plan und verwiesen auch auf Plant-for-the-Planet, die wir mit einer großen Spende unterstützen wollen. Unser Dokumentationsteam erstellte die ,,Spendenwüste“, auf der symbolisch Bäume aus Papier gepflanzt wurden. Mit Spenden konnte man einen Baum mit dem Namen und der Klasse „pflanzen lassen“.

Unser Kuchen- und Schokoladenteam stand 2x pro Woche in den Pausen auf dem Schulhof bereit, um den (meist von den Teams selbstgebackenen) Kuchen und auch ,,Die Gute Schokolade®“ zu verkaufen.

Unser Finanzteam verwaltete die Spenden und informierte das Team des Klassen-Spendenrankings über die aktuellsten Zahlen.

Und da gab es noch uns, das Presseteam, welches unter anderem die Infotexte für die Klassen- und Kurs-Lehrer und unsere Schulleiterin, sowie dieses Schreiben verfasst hat.

Inzwischen sind alle Spenden eingesammelt und wir freuen uns, dass wir unser Ziel „für jeden EINEN Baum“ nicht nur erreicht haben, sondern es mehr als verdoppeln konnten.

Dank des Umweltbewusstseins und der Spendenfreudigkeit der Schüler, der Eltern, der Lehrern und auch der tollen Unterstützung unserer Schulleitung, konnten wir in so kurzer Zeit eine Spendensumme von 1950€ einsammeln. Wir sind stolz auf unsere Schulgemeinschaft und freuen uns Plant-for-the-Planet diese Summe zum Pflanzen von 1950 Bäumen zur Verbesserung des Klimas zu spenden. Es ist eine tolle Vorstellung, dass mit unserer Spende „ein kleiner Wald“ der Klimakrise in Zukunft entgegenwirkt.

Das Bedeutendste jedoch war, dass wir gelernt haben, dass wir tatsächlich selbst, mit Engagement und etwas Organisation, etwas gegen den Klimawandel unternehmen können.

Text und Bild: BioChemie-Kurs 9 vom Gymnasium am Stadtpark

Link zum Beitrag auf der Homepage von „Plant for the Planet“: https://www.plant-for-the-planet.org/de/informieren/neuigkeiten/schulprojekt-808-die-ganze-schul/1/de

Fünftklässler beschließen das Schuljahr mit einem ökumenischen Gottesdienst

Zu einem ökumenischen Gottesdienst hat die Religionsgruppe der Klasse 5 von Frau Schmitz-Bock den parallelen katholischen Kurs sowie diesmal auch den evangelischen Kurs eingeladen. Mit viel Kreativität und großer Leidenschaft haben die Schülerinnen und Schüler den Gottesdienst zum Thema „Reich Gottes“ vorbereitet. Sie überraschten ihre Mitschüler mit einem gut einstudierten Rollenspiel und selbst geschriebenen Gedichten zum Thema. Als Erinnerung bekamen zum Schluss noch alle in selbst gestalteten Tütchen Kressesamen. Hoffentlich werden sie aufgehen und so zu einem Sinnbild für das Reich Gottes unter uns.

B. Hopmann

Einladung zum Ehemaligentreffen am 21.9. ab 19 Uhr

Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler,  Lehrerinnen und Lehrer des Gymnasiums am Stadtpark,

 

hiermit laden wir Sie ganz herzlich zum jährlichen Ehemaligentreffen am

 

Freitag, dem 21.09.2018 ab 19 Uhr

 

ein. Im Laufe des Abends können Sie an Führungen durch die Schule teilnehmen oder Ausstellungen und Fotogalerien besuchen.

Für das leibliche Wohl mit Imbissen und Getränken sorgen Schüler der Q2 und der Förderverein.

Daneben wird es ausreichend Gelegenheit geben, mit ehemaligen Mitschülern und Lehrern über vergangene Zeiten zu plaudern und Freundschaften zu pflegen bzw. zu beleben.

Diese Einladung wird ausschließlich über E-Mailverteiler und die Homepage verbreitet. Bitte geben Sie diese daher auch an andere Ehemalige, zu denen Sie noch Kontakt haben, weiter.

Über Ihr zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen.

Herzliche Grüße vom Stadtpark

Das Vorbereitungsteam des Fördervereines und des Alumni-Teams

 

Der Literarturkurs der Q2 (Poetry Slam) präsentiert seine Ergebnisse

Nachdem der letzte Literaturkurs der Q2 im Jahr 2017 seine Ergebnisse beim 2. großen Poetry Slam an unserem Gymnasium erfolgreich in der Aula präsentiert hatte, wollte der Kurs diesmal eine andere Art der Darbietung zeigen und entschied sich gemeinsam mit Frau Farhadi dazu, eigene Texte zu vertonen, teilweise sogar mit Musik. Entstanden sind dabei humorvolle und gesellschaftskritische Beiträge verschiedenster Art.

Viel Spaß beim Hören wünscht der Literaturkurs Q2

 

Max Meyer: Muss doch erlaubt sein / Wenn Wein Wunder wirkt

Artur Goncharov: Schimmel

Nikolas Tsantilas: Komischer Traum

Jana Klingen: Gefallener Stern / Muss doch erlaubt sein

Dennis Zehe: Von Hoffnung, Karma und Polyester

Tim Jendritza: Ziellos mit Ziel

Rabia Altindal: Die Entmenschlichung (mit und ohne Musik)

Projekt Mein Handy #REAL LOVE erfolgreich präsentiert

Zum Abschluss des Kooperationsprojektes des Gymnasiums am Stadtpark in Uerdingen mit dem KRESCHtheater wurde das Theaterstück auf der Studiobühne II in der Fabrik Heeder präsentiert. 

19 SchülerInnen und Schüler, 3 LehrerInnen, 4 Mütter und der Schulsozialarbeiter vom Gymnasium am Stadtpark in Uerdingen haben gemeinsam ein Theaterstück entwickelt und erfolgreich im KRESCHtheater präsentiert. Angeleitet wurden sie von der Theaterpädagogin des KRESCHtheaters Silvia Westenfelder, unterstützt von Helmut Wenderoth.

In laufenden Schuljahr hat das Präventionsprojekt „Facebook, Handy und Co“ am Gymnasium am Stadtpark in Uerdingen für die SchülerInnen des 5. und 6. Jahrganges einen besondere Idee verwirklicht: eine Kooperation mit dem KRESCHtheater, dem Kinder- und Jugendtheaterzentrum der Stadt Krefeld.

Aus den Ideen der SchülerInnen und Improvisationen zum „Leben mit und ohne Handy“ entstand eine freche und frische Szenenfolge, die zum Schuljahresende unter dem Titel MEIN HANDY  #REAL LOVE in der Schule und im KRESCHtheater präsentiert wurde.

Auf charmante Art und Weise zeigen die Kinder, wie sehr sich ihr Leben durch die Smartphones verändert hat. Die Faszination der virtuellen Welt wird gezeigt, aber auch Bedenken der Eltern und der Lehrer werden in den Szenen präsentiert. Die Szenen zeigen, wie sich das Familienleben und der Schulalltag verändert haben und übertreiben bis ins Absurde, wenn ein vermeintlich gute Fee das gewünschte Handy prompt liefert oder wenn ein Junge davon erzählt, wie sehr seine Eltern darauf bestehen, dass er immer online ist, um mit ihnen in Kontakt zu bleiben.

In bester KRESCHtheater Manier sind alle Geschichten, die auf der Bühne gezeigt werden aus Ideen der SchülerInnen entstanden. Die Schulleiterin Fr. Dr. Rinnen, die Vertrauenslehrerin N. Reckeweg und der Schulsozialarbeiter D. Kehl sind überzeugt, dass diese Art der besonderen Prävention „ohne Zeigefinger“, aber mit Beteiligung und Spaß eine sinnvolle Weiterentwicklung im Schulprogramm bedeutet.

Nach dem erfolgreichen Projektabschluss wünschen sich alle Beteiligten natürlich, dass die Kooperation im nächsten Schuljahr fortgesetzt werden kann.

Gefördert wurde das Kooperationsprojekt im Rahmen des Landesprogrammes „Kultur und Schule“ und von der Barmer Krankenkasse

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Literaturkurs der Q1 führt Horváths „Jugend ohne Gott“ auf

Bildergalerie von den Aufführungen vom 26. und 27.06.2018:

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