Die Fotos sind laut Aussage des Schulfotographen schon Online. Da nur sehr wenige Schülerinnen und Schüler gefehlt haben und der Nachholtermin in der nächsten Woche sehr ungünstig liegt, wird dieser erst einmal ausfallen. Schüler*innen, die gefehlt haben, können ein Foto unter Angabe des Namens und der Schule an info@happy-pictures.online schicken und bekommen dann ebenfalls einen Schülerausweis.
Für das Jahr 2024 wird es wieder einen Stadtpark Kunstkalender geben, den man für den sensationellen Preis von 5€ erwerben kann. Der Kalender kann bei verschiedenen schulischen Veranstaltungen (Schulfest, Tag der offenen Tür, Elternsprechtag, Weihnachtsbaumverkauf) oder bei den Kunstlehrer:innen gekauft werden.
Die Schüler:innen und die Fachschaft Kunst freuen sich über viele verkaufte Exemplare.
Erstmalig fand in diesem Jahr am 14.06.2023 eine Tagesexkursion an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf für Schülerinnen und Schüler mit sehr guten Leistungen im Fach Mathematik statt. Begleitet von Herrn Jagenburg, Frau Rönchen und Frau Klumpen machten sich die 28 Heranwachsende aus den Klassen 7 bis Q1 bei bestem Wetter mit der Bahn auf den Weg nach Düsseldorf, um dort neben interessanten Vorlesungen zum Alltag eines Mathematikers Näheres zum Mathematikstudium zu erfahren und auch selbst die mathematischen Hintergründe von Sudokus und dem Spiel SET zu erkunden.
Zum Warmwerden nahmen die Schülerinnen und Schüler zunächst an einem Mathequiz auf dem Campus teil, auf dessen Sieger ein Rätselbuch mit über 1000 Sudoku-Rätseln in fünf Schwierigkeitsstufen als Preis wartete. Einen herzlichen Glückwunsch nochmals an unsere diesjährigen Gewinner Oskar Beuermann aus der Klasse 9a und Elias Heuser aus der Klasse 7a.
Im Anschluss organisierte die Juniorprofessorin Dr. Möllenhoff gemeinsam mit einer Doktorandin Vorträge zum Mathematikstudium und ließ per Video drei ehemalige Studentinnen über ihre Studiumserfahrungen und ihren beruflichen Werdegang berichten. Dadurch erhielten unsere Schülerinnen und Schüler einen ersten Eindruck darüber, welche beruflichen Möglichkeiten das Mathematikstudium eröffnet. Am späten Vormittag durften die Heranwachsenden selbst knobeln und Hintergründe zur schnellen Lösung von Sudokus und ihrem Aufbau erforschen.
Der Universitätscampus konnte mittags dank der informativen Campusführung des Juniorprofessors Dr. Holger Kammeyer — bei der vor allem die Größe der Vorlesungsräume und Landesbibliothek Eindruck machte — nach einer Stärkung in der Mensa kennengelernt werden, bevor am Nachmittag das eigenständige Ausprobieren und Erkunden mathematischer Zusammenhänge anhand von Spielen im Vordergrund stand. So wurde das international mehrfach ausgezeichnete Kartenspiel SET vorgestellt, bei dem es darum geht, am schnellsten eine Dreierkombination aus Karten zu finden, deren Symbole in den Eigenschaften Farbe, Form, Füllung und Anzahl entweder jeweils genau gleich oder vollkommen unterschiedlich sein müssen. In Kleingruppen traten die Schülerinnen und Schüler gegeneinander an und gewannen zügig einen Blick für ein Kartenset.
Besonders herausfordernd war am Ende die Formalisierung der Kombinationsmöglichkeiten des Spiels, nachdem zunächst beispielhaft eine konkrete Set-Kombination betrachtet wurde. Unsere Schülerinnen und Schüler lernten dabei sogar die Modulo-Operation kennen und zeigten, dass sie diese anhand einfacher Beispiele schnell zu beherrschen wussten. Letztlich konnte nachgewiesen werden, dass sich das Set-Spiel geometrisch als ein affiner Raum über dem Körper der natürlichen Zahlen modulo 3 darstellen lässt, wenn man die Menge der Karten als Punktmenge und die Menge der Sets als Geradenmenge auffasst. Eine setbildende Karte liegt folglich immer auf der Geraden, die bei erneuter Verschiebung um einen bestimmten Verschiebungsvektor entsteht.
Schlussendlich war es unseren Mathematikerinnen und Mathematikern durch diese Fahrt möglich, Universitätsluft zu schnuppern, mathematischen Fragen außerhalb des schulischen Kontextes nachzugehen sowie einen Eindruck und Überblick über das Mathematikstudium zu erhalten. Erschöpft, aber positive gestimmt und um einige Erfahrungen reicher machten wir uns gegen 16:00 Uhr wieder auf den Rückweg zur Schule.
Schon jetzt können wir aber festhalten, dass es auf jeden Fall eine Reise wert gewesen ist und wir uns bereits auf die Mathematikfahrt 2024 freuen!
Am 12.6. haben Sophia Kluth und Lisa Schickling aus der 7d bei der Montagslesung aus dem Buch „Nennt mich nicht Ismael“ vorgelesen.
in diesem Buch geht es um einen 14-jährigen Jungen namens Ismael, der wegen seines Namens von einem Mitschüler gemobbt wird. Doch dann kommt ein neuer Schüler in seine Klasse und zeigt ihm, wie man mit Mobbern umgehen kann. Er meldet Ismael beim Debattierclub an, was ihm hilft, neue Freunde zu finden und Selbstvertrauen zu entwickeln. Am Anfang des Buches findet er seinen Namen blöd, doch am Ende ist er mit seinem zufrieden.
Nach dem verheerenden Erdbeben im Februar diesen Jahres im Süden der Türkei und im Nordwesten Syriens besteht noch immer ein enormer Hilfsbedarf. 15 Millionen Menschen sind betroffen. Mehr als drei Millionen wurden obdachlos und hunderttausende sind verletzt.
Mehr als 59.000 Menschen haben ihr Leben verloren.
Wie viele Schulen, Organisationen, Vereine, etc. hat auch das Gymnasium am Stadtpark zur Hilfe aufgerufen und mit einer tollen Verkaufsaktion von Kuchen und Getränken den gesamten Erlös zugunsten der Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien gespendet.
Vielen Dank an die Schülerinnen und Schüler für diese vorbildliche Spendenaktion und an die gesamte Schulbelegschaft für die Unterstützung und Solidarität.
Bei tollstem Wetter machten sich 7 Teams (28 SchülerInnen) des Stadtparks auf, um im Duisburger Landschaftspark Nord bei den Ruhrgames im Streetbasketball der Schulen teilzunehmen.
Streetball ist eine Variante der Sportart Basketball die ursprünglich aus US-amerikanischen Großstädten stammt und bei der man „3 gegen 3“ spielt.
Die StadtparkballerInnen traten in verschiedenen Altersklassen an und alle Teams konnten Erfolge erzielen. In der am meisten vertretenen WK III schafften es das Team Nedo (6a),Ole (6a), Nick (7a) und Raphael (7d) und das Team Liam (7c), Kerem (7c), Till (7c) und Tim (7c) bis ins Achtelfinale. Das einzige Mädels-Team des Stadtparks mit Lina, Ela, Nisa und Lola belegte einen tollen 5. Platz. Am stärksten spielten Lenny (9d), Sverre (9a), Oskar (9a) und Romeo (8c) in der Wettkampfklasse WK II auf, die sich erst im Finale gegen zwei Jahre ältere Schüler geschlagen geben mussten. Und auch unser Oberstufenteam Sven (Q1), Aaron (Q1), Julius (Q1) und Viron (Q2) wusste zu überzeugen und gewann in der Vorrunde alles und unterlag dann knapp im Viertelfinale.
Der Landschaftspark Duisburg Nord ist sowieso immer einen Besuch wert, aber die Ruhrgames machten dieses Event wirklich einzigartig und alle waren sich einig:
9 Schüler*innen und sowie die beiden Lehrer*innen Dave Lynn und Amber Allensworth haben auf Ihrer zweiwöchigen „Sister Cities Experience“ – Tour durch Europa vom 11. bis zum 14. Juni Station in Krefeld gemacht. Die „Delegation“ der Country Day School aus Charlotte / North Carolina besuchte dabei die europäischen Partnerstädte der Stadt Charlotte, Wrocław (Breslau), Krefeld und Limoges.
Der Kontakt zur Schule wurde freundlicherweise durch die Stadt Krefeld vermittelt und nach einer Videokonferenz zum ersten Kennenlernen im März war schnell klar, dass wir die Schüler*innen und Lehrer*innen zu uns in die Schule einladen möchten.
Am Abend des 11. Juni wurden unsere amerikanischen Gäste von den Gastfamilien am Hauptbahnhof begrüßt und sofort in die Familien integriert. Am folgenden Montag verbrachten die Schüler*innen den Vormittag mit diversen interkulturellen Unterrichtsprojekten in der Schule und im Unterricht bevor es dann für einen Mittagssnack an die Rhineside ging. Nach einer anschließenden Stadtführung durch Krefeld und einem Empfang beim Oberbürgermeister gab es zum Abschluss des Tages noch ein gemeinsames Abendessen im Nordbahnhof, an dem alle Familien und die Englischkolleg*innen unserer Schule teilnahmen. Ein großes Dankeschön gilt hier Herrn Schüller und Frau Fries von der Stadt Krefeld für die großartige Organisation des Programms und die großzügige Bewirtung.
Am Dienstag standen ein Besuch der Hochschule Niederrhein und eine Führung durch Linn und die Burg Linn auf dem Programm. Den Nachmittag und Abend konnten die Gastfamilien nach eigenen Wünschen gestalten bevor der Tag im Biergarten des Stadtwaldhauses bei wunderbarem Wetter ausklingen konnte.
Auch wenn der Besuch nur von kurzer Dauer war, so entstanden doch zwischen den deutschen und amerikanischen Schüler*innen und Kolleg*innen bei vielen Gesprächen und Aktivitäten schnell eine Verbindung und eine Nähe, die in Zukunft vertieft werden sollen. Beide Seiten äußerten sich begeistert über die gebotene Chance zu einer direkten Begegnung, bei der Vorurteile abgebaut und neue Freundschaften aufgebaut werden konnten. Für das Jahr 2024 ist daher ein Gegenbesuch in Charlotte geplant.
„Mein rechter, rechter Platz ist frei, ich wünsche mir … die da vorne mit dem Kleid mit den Blümchen herbei“ – wie schwer dieses Spiel sein kann, wenn man den Namen der anderen Mitspieler/innen nicht sagen darf, erkannten die 40 Grundschüler/innen der Paul-Gerhard-Schule schnell. Am Mittwochmorgen besuchten die Viertklässler/innen das Gymnasium am Stadtpark. Der Pädagogik-Grundkurs der Q1 von Lehrerin Lena Cappel hatte mit Unterstützung von Peter-Michael Friedrichs von Amnesty International ein Stationenlernen zum Thema Kinderrechte erarbeitet. Das Kennenlernspiel diente dazu, die Bedeutung des eigenen Namens zu verdeutlichen. Denn laut Artikel 7 der UN-Kinderrechtskonvention hat jedes Kind das Recht auf einen eigenen Namen.
Anschließend teilten sich die Kinder in Kleingruppen auf und durchliefen die Stationen, die die Pädagogikschüler/innen in einem Intensivtag vorbereitet hatten. Der Kurs wählte Artikel der UN-Kinderrechtskonvention aus, die sie den Grundschüler/innen näherbringen wollten. So entstanden vielfältige Ideen und Materialien für einen bunten Vormittag. Was anfangs gar nicht so einfach für die Gymnasiasten war, da sie zum ersten Mal kleine „Unterrichtseinheiten“ sowie anschauliche Materialien oder passende Spiele für Kinder vorbereiten sollten, entwickelte sich schnell zu einer interessanten Auseinandersetzung mit den verschiedenen Kinderrechten.
So entstanden kleine Rollenspiele über Vorurteile, um das Recht auf Gleichberechtigung zu verdeutlichen: „Mädchen können kein Mathe.“ „Alle Jungen sind gut im Fußball.“ Die Oberstufenschülerinnen, die sich diese Station ausgedacht hatten, waren ganz überrascht, wie reflektiert sich einige der Viertklässler/innen zu diesen Vorurteilen äußerten und sogar noch eigene Ideen aus ihrem Alltag einbrachten.
An der Station zur Thema Mitspracherecht diskutierten die Grundschüler/innen eifrig, wer denn nun über die Schlafenszeiten entscheiden dürfe – sie selbst, ihre Eltern oder beide zusammen. „Am Wochenende darf ich manchmal selbst entscheiden, aber unter der Woche entscheiden meine Eltern und ich gemeinsam“, erklärte eine Schülerin. Anschließend sammelten sie Ideen, was sie an Schulen verändern würden, wenn sie noch mehr mitentscheiden dürften: Längere Pausen, keine Hausaufgaben, kein Streit, eine Wasserrutsche und einen Popcorn-Automaten, einen Ausflug mit der gesamten Schule in einen Freizeitpark, aber auch eine Gehaltserhöhung für Lehrer/innen würden die Kinder an ihren Traumschulen einführen.
An der Station nebenan verglichen die Schülerinnen und Schüler ihren Schulweg mit dem von Kindern in anderen Ländern. Erschrocken stellten sie fest, welche Gefahren manche Kinder auf sich nehmen, um zur Schule gehen zu können. „Das ist unfair!“, rief eine Gruppe aufgebracht und berichtete davon, dass sie im Unterricht bereits über Kinderarbeit gesprochen hätten.
Wiederum an anderen Stationen bastelten die Kinder ihr eigenes Tagebuch und setzen sich mit dem Recht auf Privatsphäre auseinander oder diskutierten Lösungswege für Streitigkeiten und Mobbing in Bezug auf das Recht auf Schutz und gewaltfreie Erziehung. Der Sozialarbeiter des Stadtpark Gymnasiums Daniel Kehl unterstütze die Pädagogikkurs ebenfalls und betreute eine Station zum Recht auf Spiel, Freizeit und Erholung. Bei dem kooperativen Geschicklichkeitsspiel „Teambahn“, bei dem man gemeinsam eine Kugelbahn bauen muss während die Kugel rollt, erkannten sie, dass man bei manchen Spielen nur gemeinsam im Team und mit Absprachen ans Ziel kommt.
Nach drei Stunden waren alle Stationen durchlaufen und die Kinder hielten stolz ihren Kinderrechtepass in den Händen. „Es hat Spaß gemacht!“ „Das war mal was anderes.“ „Endlich konnten wir mal praktisch mit Kindern arbeiten.“ – war das Fazit der Pädagogikschüler/innen. Ein Tag zu Kinderrechten bei dem kleine und große Schüler/innen einiges lernen konnten.
Am Freitag, dem 26.05. 2023 hat die 7d an der LÜ spielerisch Sport gemacht. Die LÜ kann man vergleichen mit einem Beamer, der sportliche Spiele an die Wand wirft. So gab es zum Beispiel ein Spiel, bei dem man mit Bällen seinen Planeten vor Kometen verteidigen musste.
Für ein anderes wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, mussten Hindernisse überwinden und die Wand berühren. Anschließend erschienen verschiedene Sportübungen, die die Gruppe nachmachen musste. Wenn die Übung beendet wurde, musste der nächste aus der Schlange dasselbe tun.
Manche Übungen mussten eine bestimmte Zeit lang ausgeführt werden.
Für das nächste Spiel waren Köpfen und Teamwork erforderlich. Wir wurden in vier Gruppen aufgeteilt und mussten uns in eine Schlange aufstellen.
Dann wurde eine Matheaufgabe angebeamt und dazu verschiedene Ergebnisse präsentiert. Der erste aus jeder Gruppe bekam den Ball, musste durch Slalomstangen laufen und zum Schluss einen Hoola hoop Reifen über sich heben. Nun durfte er/ sie das richtige Ergebnis mit dem Ball abwerfen.
Die anderen durften, während der Parkour bewältigt wird, die Ergebnisse ausrechnen und zurufen. Nach dem Lösen der Aufgabe, musste man zurückrennen, sich hinten in der Schlange anstellen und den Ball zur vordersten Person durch die Beine der Mitspieler rollen. So ging es immer weiter bis eine Punktzahl von 30 erreicht wurde. Nach weiteren Spielen bzw. Aufgaben kamen wir zu einer tollen Tanzaufgabe. Figuren, die von der LÜ an die Wand projiziert wurden, machten uns jeden Tanzschritt vor und wir tanzten ihn nach. Diese Aufgabe hat nicht allen Spaß gemacht. Als Letztes machten wir eine Meditationsrunde inkl. Atemübungen. So schlossen wir unsere Sportstunde mit der LÜ ab.
Abschließend können wir sagen, dass es eine gute und abwechslungsreiche Erfahrung war und uns Spaß gemacht hat. Vielen Dank an den SC Bayer Uerdingen, dass wir die Anlage mit nutzen durften!